Curriculum für IPSG I,
MarmaYoga-Lehrerausbildung
(Stand Mai 2004)


Zur MarmaYoga-Lehrerausbildung
(IPSG, Teil 1)

zugelassen bei der ZfU Nr. 720589
.

Im Hinblick auf die Harmonisierung der Ausbildungen zum Pädagogen für „Integriertes Psychosomatisches Gesundheitstraining“ in den Ländern der europäischen Union ändert das Institut für Gesundheitspädagogik ihre Satzungen von 1987 und 2000: Diese
2. Satzungsänderung erfolgt in Abstimmung mit der Gesundheitsakademie Health and More e.V. in Mainburg, der VHS-Mainburg und mit der Forschungsstelle für Gesundheitssysteme der Firma Haider Bioswing/Pullenreuth im Landkreis Tirschenreuth in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Tirschenreuth, dem Fitness-Club Injoy, dem Euro Trainings Centre e.V. München, dem Bfz, dem Instituto Piaget Almada/Portugal und einer Reihe anderer interessierter Fachhochschulen und Weiterbildungsagenturen in Hessen, NRW, Berlin und Niedersachsen. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Gesundheitspädagogik erst in den letzten Jahren zu einer eigenständigen Ausbildungsrichtung im Hochschulbetrieb langsam avanciert. In Absprache mit den Wissenschaftsministerien, welche unsere Ausbildungen bislang betreut haben, machen wir unsere Studierenden hiermit darauf aufmerksam, dass eine Anerkennung des IPSG I-Zertifikats dieser Ausbildung beim Einstieg in ein reguläres Studium der Gesundheitspädagogik an einer Hochschule entsprechend der Studien- und Prüfungsordnung des Hochschulstudiums anteilmäßig möglich ist und auch künftig möglich sein wird. Für Studierende, die kein FOS-Abitur haben, kann das Zertifikat anteilmäßig für die FOS-Abiturprüfung zur Erlangung der FOS-Abitur-Fachrichtung Gesundheitspädagogik anerkannt werden.

Für die Zulassung zur Zertifizierung und Lizensierung als shake-spear Aktivierungstrainer® nach der entsprechenden Fortbildung ist der Abschluß der IPSG I-Ausbildung Voraussetzung (siehe Lizensierung zum shake-spear Aktivierungstrainer®).

2. Satzungsänderung
Präambel

- Entsprechend der veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen für den beruflichen Einsatz von Gesundheitspädagogen und der Aufforderung des Gesetzgebers im §20 SGB V zur problemorientierten Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren im Interesse der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz wird die Ausbildung zum Gesundheitspädagogen (IPSG) unter Hinzunahme weiterer Lehr- und Lerninhalte für die Theorie und für die Praxis erweitert. Diese Inhalte durchsetzen vor allem die Praxisanteile des Lehrangebots in den sechs Lehrbänden der Ausbildung, welche unter dem Titel „Elementarkurs-Yoga“ 1987 erschienen sind. Diese Arbeitsbücher werden seit 1998 neu aufgelegt. In ihnen sind die Ergebnisse der Forschung des Instituts für Gesundheitspädagogik auf dem Gebiet des Einflusses der Beschleunigung an mobilen Arbeitsplätzen auf den Blutkreislauf des Menschen eingearbeitet. In Anbetracht der Tatsache, dass die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland die Disziplin Hatha-Yoga in den Katalog ihrer bezuschussungsfähigen Maßnahmen auf dem Sektor Prävention oder Gesundheitsvorsorge und betriebliche Gesundheitsförderung seit dem 21.06.2000 aufgenommen haben und bislang keine mit staatlichen Bildungseinrichtungen getroffenen Regelungen zur Akkreditierung und Zertifizierung der Ausbildungen der psychosozialen Fachkräfte auf diesen Gebieten der künftigen Gesundheitsversorgung existieren, unternehmen die Institutionen, die diese Satzung erlassen einen ersten Vorstoß zur Harmonisierung und Regelung seriöser Ausbildungen auf diesem Gebiet gemeinsam mit Partner-Hochschulen zunächst in Deutschland, und später auch in Österreich, Portugal und Norwegen.


Darstellung der Entstehungsgeschichte und des Ziels des Lehrgangs

Marktbedarf und Bildungsangebot

Der Lehrgang bündelt und strukturiert die Erfahrungen, welche seit 1972 in drei Phasen der Entwicklung des Gesundheitssystems in Deutschland gemacht wurden:

Phase I:
1965 bis 1980: Auftauchen des Gedankens der Prävention als Alternative zur kurativen Praxis der Medizin in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Diese Phase ist gekennzeichnet durch eine Fülle von „Kennenlern-Bewegungen“ von gesundheitsbewußten Bundesbürgern, die auf Reisen in fremde Länder und fremde Kulturen einen Bedarf in der Bevölkerung an alternativen Gesundheitssystemen und Heilmethoden entdecken. Es wird im Bildungswesen die Notwendigkeit wahrgenommen, den Bedarf durch Übersetzungen, Transfer- und Anpassungsleistungen von Lehrinhalten aus fremden Gesellschaftsstrukturen und Weltkonstrukten in die der Industrieländer zu schaffen. Aus Mangel an tragfähigen Schul- und Hocbschuleinrichtungen mit Studiengängen transkultureller Prägung auf dem Sektor der Gesundheitsbildung fiel es den Erwachsenen- und Weiterbildungsträgern zu, neue Ausbildungen transkulturellen Inhalts und mit Methoden des Kulturtransfers ausgestattet, für künftige Mediatoren ostasiatischer und afro-amerikanischer Verfahren der Gesundheitsvorsorge anzubieten. Es findet in dieser Phase keine staatliche Regelung oder Akkreditierung für solche Ausbildungen statt. Ihre Integration in die drei traditionellen Säulen des Bildungssystems gestaltet sich daher schwierig.

Phase II:
Seit 1980 bemühen sich daher die staatlichen und staatlich anerkannten Ausbildungsstätten der Mediatoren für Soziale Arbeit und Sozialpädagogik um die Integration der Lern- und Lehrinhalte des transkulturellen Transfers der Verfahren der Gesundheitsvorsorge ostasiatischer und afro-amerikanischer Provenienz. In den Jahren 1984 bis 1987 wurde an der Kath. Stiftungsfachhochschule der dreijährige Lehrgang „Integriertes Psychosomatisches Gesundheitstraining“ (IPSG) unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft im Rahmen eines Fortbildungsprogramms kreiert.

Phase III:
Seit 1990 werden die erarbeiteten Inhalte und Methoden der transferierten Verfahren zur Verbesserung der durch die Fachkräfte der psychosozialen Versorgung geleisteten Interventionen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge in Regelstudiengänge der Aus- und Fortbildung von Sozialpädagogen aufgenommen. Das 1992 erstmals staatlich geregelte Aufbaustudium Gesundheitspädagogik im Fachbereich Sozialwesen der Fh-München ist ein Beispiel für die Entwicklung. Dieser Lehrgang wurde als Fernstudium im Medienverbund entwickelt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft. Die Satzungsänderung des Lehrgangs „Integriertes Psychosomatisches Gesundheitstraining“ trägt der geschilderten Entwicklung Rechnung in Erwartung der Integration auch dieser Lehrgangsanteile in die Regelstudiengänge des Fachbereichs Ergotherapie, Logopädie und Gesundheitspädagogik der in Entstehung begriffenen Fachoberschule Mainburg.
Die Akkreditierung dieses Lehrgangs erfolgt durch das Akkreditierungsinstitut des Instituts für Gesundheitspädagogik, welches aus der Kooperation mit den oben erwähnten Partner- Hochschulen u.a. hervorgegangen ist.
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§ 1 Ziel der Ausbildung in Teil 1

Das „Integrierte Psychosomatische Gesundheitstraining“, Teil I wird in 600 Unterrichtseinheiten gelehrt, von welchen 300 in Direktunterricht und 300 in Fernunterricht mit Tutorenbetreuung vor Ort bestritten werden. Hauptziel des Lehrgangs ist die Schulung der körperorientierten Selbstreflexion des/der Kandidaten/in, damit er/sie sich in den Alltagssituationen, in welchen er/sie sich befindet, lernt gesundheitsfördernd selbstregulierend und damit präventiv mit belastenden und krankmachenden Situationen umzugehen. Seine künftige Situation als Mediator gesundheitspädagogischer Maßnahmen vorwegnehmend wird seine/ihre Wissenstransferbefähigung geschult in einem Praktikum von weiteren 100 Unterrichtseinheiten, die er/sie in einer Modelleinrichtung (z.B. Hauptschule in Mainburg, Lastwagenfahrer- oder Taxifahrer-Kurse des Instituts für Gesundheitspädagogik oder Ergonomie-Unterricht im Euro-trainings-Centre oder am besten im Studio eines früheren Absolventen unter Supervision u.a.) zu absolvieren hat. Im Lehrgang wird die Fähigkeit zur psychophysischen Selbstregulation in belastenden Situationen deutlich unter Anwendung der im shake-spear Aktivierungstraining® verwendeten Geräte unter Beweis gestellt. Die Hatha-Yoga-Anteile der Bewegungs-, Atmungs- und Entspannungstechniken werden nur unter Anwendung solcher Geräte gelehrt, um jeden Anschein der esoterischen Anleihe solcher Praktiken aus körperfeindlichen Ideologien einen Riegel vorzuschieben. Dieser Hinweis geschieht vor dem Hintergrund der Bezuschußungspraxis der Spitzenverbände, der Krankenkassen für Maßnahmen der Primärprävention seit dem Jahre 2000, in welcher Hatha-Yoga-Kurse explizit erwähnt werden.

§ 2 Berufliche Perspektive

Der Schwerpunkt dieser Ausbildung liegt auf positiver Gesundheitsvorsorge. Die hier geschulten Mediatoren werden künftig andere Menschen an der psychosozialen Basis der Gesundheitsvorsorge (sprich Gesundheitsbildung) motivieren, täglich etwas für sich und ihre Mitmenschen zu tun, um krankmachende Situationen zu vermeiden bzw. das krankmachende Potential unvermeidbarer Situationen zu reduzieren und sich vor allem für die psychosozialen Risikofaktoren der wichtigsten Zivilisationskrankheiten, zu welchen nicht zuletzt Krebs- und Blutkreislauferkrankungen gehören, zu sensibilisieren. Wenn zu den Risikofaktoren dieser Krankheiten die Selbstisolierung eines Menschen zählt, so gilt es in der Ausbildung primär an sich selbst zu erfahren, was dies ansatzweise für einen Klienten bedeuten könnte. z.B. ein Mann, der im fortgeschrittenen Alter seine Frau verliert, bekommt nicht ohne sein eigenes Dazutun sechs Monate danach einen Herzinfarkt. Die Umstände vor und nach dem Tod seiner Frau anzuschauen und die Beziehungen dieses Menschen zu seiner sozialen Umgebung insgesamt in Betracht zu ziehen, ihn und die Menschen um ihn herum rechtzeitig zu motivieren, ihre Beziehungen zueinander, wegen der durch den Tod der Frau eingetretenen, veränderten Situation, neu zu gestalten und einander in dieser Situation nicht alleine zu lassen, gehört zur Aufgabe der Selbstreflexion. Dies geschieht demnach immer mit der Gemeinschaft und kann sich nicht im stillen Kämmerlein vollziehen.

Die Fähigkeit, auf andere Menschen zuzugehen und sich von Zeit zu Zeit zurückzuziehen, um sich des eigenen Selbststands gewiß zu sein, soll in diesem Lehrgang besonders kultiviert werden werden. Alle Angebote zur Meditation, die hier gemacht werden, haben diesen Charakter der Schulung der Selbstreflexion.

Die Teilnehmer lernen ihre Empfindungen und Stimmungen, ihre Launen, ihre Zuneigungen und auch ihre Aggressionen in diesem Kontext zu interpretieren und die Auswirkungen solcher psychischer Befindlichkeiten – besser gesagt, ihr körperliches Korrelat – im eigenen Körper wahrzunehmen und dadurch in die Regulation psychischer Abläufe einzusteigen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß von den Lehrgangsteilnehmern erwartet wird, dass sie gegebenenfalls auch mit behinderten Menschen arbeiten und dass sie in der zielgruppenorientierten Arbeit, auch mit Drogenabhängigen Einfühlungsvermögen zeigen.

§ 3 Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassung zu dieem Lehrgang wird gewährt, wenn der Kandidat/die Kandidatin mindestens die Mittlere Reife hat oder durch seine/ihre bisherige berufliche oder nebenberufliche Tätigkeit ein besonderes Engagement für die Belange der Primärprävention dokumentieren kann. Darüberhinaus erfolgt eine körperorientierte mündliche Aufnahmeprüfung unter Anwendung der beschriebenen Geräte von 45 Minuten mit einem schriftlichen Test der intellektuellen Selbstreflexion anhand der gemachten körperlichen Erfahrungen von 60 Minuten. Die Aufnahmeprüfung ist gebührenpflichtig. Die Gebühren werden von der Lehrgangsleitung jeweils für das akademische Jahr festgesetzt.
Von der Aufnahmeprüfung kann wegen besonderer Eignung (Empfehlungen früherer Absolventen u.a.) befreit werden.
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§ 4 Prüfungen

§ 4.1 Zwischenprüfung

Am siebten Wochenende findet eine Zwischenprüfung statt, in welcher die Teilnehmer über die von ihnen angeeigneten anatomischen und physiologischen Kenntnisse in Zusammenhang mit MarmaYogaübungen unter Anwendung von speziellen Geräten aus dem shake-spear Aktivierungstraining® Rechenschaft zu geben haben. Eine schriftliche Studienarbeit von mindestens 15 Schreibmaschinenseiten bildet den ersten theoretischen Teil dieser Prüfung. Mit einer praktischen Lehrprobe von 45 Minuten Dauer schließt der zweite Teil dieser Prüfung ab.

§ 4.2 Abschlussprüfung

Am Ende des Lehrgangs, während dem 15. Wochenende, ist eine weitere schriftliche Studienarbeit von 30 Seiten und eine Lehrprobe von 45 Minuten pro Teilnehmer zu absolvieren.

Die Prüfungen werden jeweils von zwei Prüfern abgenommen. Diese Prüfer gehören der Prüfungskommission an.

§ 5 Prüfungskommission

Diese wird aus den Lehrenden in diesem Studiengang gebildet.

§ 6 Zeugnis

Nach Bestehen aller Prüfungen erhalten die Absolventen das Zeugnis, Gesundheitspädagoge, IPSG I. Dieses Zeugnis wird als gleichwertiges Zeugnis der Fachoberschulreife (FOS-Abitur) beim Übertritt in die 2. Stufe dieser Ausbildungen (IPSG II mit externem Bachelor-Abschluß) anerkannt.
Für die Anerkennung zum Eintritt in reguläre Studiengänge für Gesundheitspädagogik der Fachhochschulen und Universitäten entscheiden jeweils die Immatrikulations- und Prüfungsämter der Hochschulen gemäß der jeweiligen Satzung für die Lehrgänge der Gesundheitspädagogik. Beim Bekanntwerden der Einführung eines solchen künftigen Lehrgangs an einer Hochschule wird im Einvernehmen mit dem Institut für Gesundheitspädagogik über die anerkennungsfähigen Anteile im neuen Studiengang der Hochschule im Interesse der Studierenden entschieden.

 

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§ 7 Lehrgangsinhalte

  1. Durchführung von Tests der Selbstregulation als dynamischer Vorgang der Kopplung selbstinduzierter mechanischer Schwingungen mit den eigenen biologischen Abläufen. Darlegung der Gesetzmäßigkeiten solcher Kopplungen in einfacher mathematischer Form und die Umsetzung dieser Darlegungen in Übungen in konstruktionstechnischer Hinsicht.
  2. Medizingeschichtliche Erläuterung der MarmaYoga-Lehre und ihre Einbeziehung in die Testverfahren im Abs. 1 im Einklang mit heutigen Kenntnissen der Chronobiologie und der Psychoneuroimmunologie.
  3. Beurteilungskriterien der Aussagekraft von Untersuchungsergebnissen anhand der für die Evaluation gesundheitspädagogischer Maßnahmen aufgestellten Untersuchungsdesigns
§ 8 Zeitdauer und Gruppengröße

Der Lehrgang findet an 15 Wochenenden mit insgesamt 300 UE, inklusive Prüfungswochenende, im Abstand von ca vier Wochen statt (siehe Studien- und Terminplan, der jeweils nach Abschluß der Bewerbergespräche und Aufnahmeprüfungen vorliegt). Zeitlich gestalten sich die Wochenenden wie folgt: Freitag 15-19.00 Uhr; Samstag 8-9.00 Uhr, 10-13.00 Uhr 15-18:00 Uhr; Sonntag 8-9.00, 10-13.00 Uhr. Änderungen vorbehalten. Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist maximal auf 25 beschränkt.
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§ 9 Lehrgangsorte (Änderungen vorbehalten)


Dieser Lehrgang wird im Institut für Gesundheitspädagogik/Förderverein für Yoga und Ayurveda e.V. München und in den Zweigstellen des Fördervereins für Yoga und Ayurveda e.V. in Nürnberg, Limburg, Münster und Hannover/Kassel durchgeführt.

 

§ 10 Dozententeam

Mit der Bekanntgabe des Studien- und Terminplans (siehe § 8) wird unter Vorbehalt die Auflistung der jeweiligen Dozenten für jedes Fach erfolgen.
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§ 11 Lehrgangskosten

Der Lehrgang kostet € 2 428,-- + € 596,-- für den shake-spear Aktivierungsstab® und das –pedal®. Im Preis sind die Unterrichtskosten, die Gebühren für die Prüfungen und die Kosten für das dazugehörige Lehrmaterial (Yoga-Elementarkurs Bde. 1-6, Lehrbriefe mit Arbeits- und Antwortbögen IPSG Teil 1, Grundlagen des Ayurveda) enthalten. Eigens aufgeführt sind die Kosten für das shake-spear Aktivierungspedal® mit Wandbefestigung und den Stab (596,--).

Anmerkung: Für das Üben an den Geräten in den Fernphasen stellt der Förderverein für Yoga und Ayurveda e.V. an verschiedenen Orten Geräte zur Verfügung. Termine für die Übungspraxis sind jeweils mit der Verwaltung des Lehrgangs vor Ort auszumachen. Der genannte Preis von € 596,-- bezieht sich auf den Kauf der Geräte von den Studierenden selber, für den Fall, dass sie ihre eigenen Studios zu Hause einrichten möchten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass mehr als 90% der Studierenden seit der Einführung dieser Geräte im Jahre 2001 sich für ihren Kauf für den privaten Gebrauch zu Hause selbständig entschieden hat, was aus unserer Sicht eine weitere Bestätigung unserer Zielrichtung mit dem Einsatz von Yoga in der Gesundheitsvorsorge im Alltag bedeutet.

§ 12 Lehrgangsbeginn

Die Lehrgänge beginnen in den verschiedenen Lehrgangsorten bei entsprechendem Bedarf im Sommersemester und im Wintersemester.

Näheres wird unter Aktuelles / aktuelle Termine rechtzeitig veröffentlicht.

 

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Konzeption und Verwaltung


Verantwortlich für die Konzeption und Verwaltung der Fernstudieneinheiten des Lehrgangs ist das Institut für Gesundheitspädagogik in München. Für die Durchführung vor Ort wird jeweils eine Lehrgangsleitung für die Dauer von vier Jahren vom Direktor des Instituts für Gesundheitspädagogik bestellt. Diese Satzung tritt in Kraft ab dem 01.05.2004.

In allen Gruppen sind noch Plätze frei. Wir bitten Sie, Ihre Bewerbung möglichst bald an die Zentrale des Fördervereins für Yoga und Ayurveda e.V. München zu senden, mit folgenden Unterlagen:
  • Lebenslauf mit Foto, Schul-/Berufs-/
  • Studiumsabschlusszeugnisse (Kopien),
  • kurze Beschreibung Ihres Interesses an diesem Lehrgang
  • kurze Darstellung Ihrer Meinung zum Stellenwert
    des Yoga in der Gesundheitsbildung

Bitte geben Sie zu Ihrer Anschrift Ihre Telefonnummer an.

Nach bestandener Abschlußprüfung haben Sie bei uns folgende drei Möglichkeiten der aufbauenden Weiterbildung:
  • Fernstudienlehrgang IPSGII (zugelassen unter der Nr. 720589 (Teil 1 und 2))
    bei der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht Köln),
    Zertifikat: PädagogIn für psychosomatische Gesundheitsbildung,
  • Aufbaustudium Gesundheitspädagogik „KSI“
    (zugelassen unter der Nr. 732495 bei der 
    staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht Köln)
    Zertifikat: GesundheitspädagogIn,
  • Einzelseminare, bei einem Nachweis von 15 Seminaren
    und Prüfungen innerhalb von vier Jahren,
    Zertifikat: GesundheitstrainerIn.


Beginn der Lehrgänge zum/zur MarmaYoga -Lehrer/in entnehmen Sie bitte dem aktuellen Kursprogramm, das Ihnen auf Anfrage zugeschickt wird. Gesamtleitung und Verantwortung für die Lehre und Forschung auf diesem Gebiet:
Prof. Dr. Rocque Lobo
(Direktor des Instituts für Gesundheitspädagogik)
Fragen beantworten wir gerne unter der Telefonnummer 089 / 637 10 12, oder Sie wenden sich an unsere Zweigstellen, deren jeweilige Anschrift und Telefonnummer hier aufgeführt sind :

  • Nürnberg
    Harald Sommer,
    Tel. 0911/9646593 Fax 0911/9646595
    Aldringenstr. 21, 90453 Nürnberg

  • Limburg
    Inge Völker,
    Tel./Fax 06431/42185
    Gartenstr. 11, 65550 Limburg

  • Münster
    Victor Ballion
    Tel./ Fax 0251/64557
    Hansaplatz 9, 48155 Münster

  • Hannover
    Ute Pannek,
    Tel. 0511/393098,
    Isernhagener Str. 41, 30161 Hannover

  • Jettingen
    Herbert Wagner und Bärbl Hirschholz,
    Unterer Angerweg 16, 89343 Jettingen-Scheppach,

    Tel. : 08225 / 2539
    Fax : 089 / 2443-74193
    Web: http://www.marma-yoga.de

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